letztes Update: 21.06.2019
ratverwaltung-chronik

Sie sind hier: Startseite > Rat & Verwaltung > Chronik

Vettelschoß Abriss aus der Geschichte (7)

Quellen

  • Zeimet, a. a. O. Handbuch der Diözese Trier 1938;
  • Festschrift: Zur Einweihung der Pfarrkirche St. Michael;
  • Elli Lind, Aus der Geschichte von Vettelschoß, HK 1971;
  • Aus der Geschichte Vettelschoßer Fachwerkhäuser, HK 1978;
  • Der Willscheider Hof, HK 1979;
  • Aus der Geschichte von Oberwillscheid, HK 1960 und 1961;
  • Kalenborn und seine Geschichte,HK 1962;
  • Das Testament der Klausnerin Christina von Vettelschoß HK 1982;
  • Geschichts-Chronik von Vettelschoß und seinen Ortsteilen, HK 1987;
  • A. Welker, Inventur im Amt Altenwied 1660, HK 1977 140;
  • Adalbert N. Schmitz, Rund um den Hummelsberg;
  • Festschrift 100 Jahre Katholischer Kirchenchor Vettelschoß 1985.

Seite: 1 2 3 4 5 6 7

Wappen

seit 1983 gültig.

- Das Flammschwert ist Symbol für den Erzengel Michael,

- das Hufeisen für die frühere Haupterwerbsquelle Landwirtschaft,

- die Basaltsäulen für den Bergbau und die Nachfolgeindustrie.

Geschichte der Gebietszugehörigkeit Vettelschoß

- Im 9.-12. Jahrhundert verschiedenen Gebietsordnungen unterstellt.

- Bereits im 13. Jahrhundert heutige gemeindliche Struktur anlässlich der Klostergründung Heisterbach und St. Katharinen.

- 1344 erste urkundliche Erwähnung.

- 1418 Verwaltungseinheit Hunschaft Lorscheid II, politisch zum Kurfürstentum Köln gehörig.

- 1803 an die Fürsten zu Wied.

- 1806 an die Fürsten zu Nassau-Usingen.

- 1815 an das Königreich Preußen.

- Nach 1945 zu Rheinland-Pfalz, Amt Neustadt Wied.

- Ab 1970 durch Reform zur Verbandsgem. Linz.

 
©2009-2014 Ortsgemeinde Vettelschoß - Telefon: 02645.99270 - Fax: 02645.99281 - info@vettelschoss.de || Drucken - Seitenanfang
Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Informationen.
Einverstanden